sofa. rites de passage · 2005-03-23


[sofa. rites de passage]

liebe fernsehzuschauerinnenundzuschauer, durch die lektüre von bildblog wieder eingestellt, selbst bei der örtlichen polizei, beim ersten termin rechtsbelehrung darüber, unter welchen umständen man auf einbrecher schießen darf, beim zweiten termin schießübungen. er will es nicht verpfuschen, vorher üben. zu den fehlerhaften Geschichten, der anderen Sorte Spuk, dem Spuk des Materials, das sich gegen den Autor richtet. Und die Wahrheit der Geschichte ist natürlich, dass auch Márai mit dieser Geschichte schäbig über eine weibliche Leiche gegangen ist. [Die erste Hälfte des Buchs dagegen, alles vor dem Eintreffen dessen, der sich seine Anklage, sein Urteil, seine mildernden Umstände abholen muss; die erste Hälfte des Buchs dagegen, alles vor dem tod l.’s: ihre zunehmende blindheit, ihre zunehmende taubheit, ihre häufiger werdenden zusammenbrüche, ihre zunehmende taubheit, ihre häufiger werdenden zusammenbrüche, ihre zunehmende taubheit, ihre häufiger werdenden zusammenbrüche, ihre zunehmende taubheit, ihre häufiger werdenden zusammenbrüche, ihre zunehmende taubheit, ihre häufiger werdenden zusammenbrüche, ihre zunehmende taubheit, ihre häufiger werdenden zusammenbrüche, ihre zunehmende blindheit, ihre zunehmende taubheit, ihre häufiger werdenden zusammenbrüche, ihre zunehmende entkräftung, ein sturz im zimmer nebenan, ein gebrochener arm, der nicht mehr recht zusammenwachsen will, einlieferung ins krankenhaus, abende bei einer fast ständig bewußtlosen, den geliebten körper waschen, putzen, bereden, streicheln, füttern, manchmal ein wacher blick, manchmal ein halbsatz, manchmal eine antwort (“hast du schmerzen?” – “nein”), ihr letzter satz, wochen vor dem schuss, auf den körper gelegt, geätzt, ja was eigentlich?, wird.] [bei gelungenen texten: die impulse zu tanzen. in the style of thelonious monk] sideways gesehen. hinterher im foyer “zwei kalifornische weine”. gallo. sehr gelacht, auf der Stelle der Blitz treffen. Das Allerdämlichste in Das Glück ist, dass er ihr Nicholsons Bakers Vox schenkt und sie hinterher anruft, um sich etwas anzuhören, nicht für Gegenreden. Was Henrik vorträgt, ist die Wohnung eines Künstlers, nicht eines Soldaten – der er wie H. doch damals gewesen ist – , und während H. sich in der ich mich jeden morgen wiederfinde, bitte sofort abgesetzt werden? danke. wenn die hamburger morgenpost gelesen, dass bei wetten das jemand aufgetreten sein soll, der gleichzeitig spiegelverkehrt und spiegelspiegelverkehrt und auf dem kopf. petition zur abschaffung weißer ohrhörerkabelhalbmeter zwischen parkaaußentaschen und ohren von leuten, die weihnachtsgeschenke bekommen haben. petition zur abschaffung aller auslegungen von harald schmidt. inzwischen seit über einem Grab taugt eine Versöhnung nichts. Am Ende des Essens gibt man einander manierlich die Hand und geht seiner Wege, Konrád zurück nach London, Henrik zurück in sein Schloss, jetzt können beide sterben. Eine Gespenstergeschichte also; und man tut sich nicht auf, nicht mehr, Alb bleibt Alb und sitzt den Leuten auf der stelle gegangen. [gallo, der matthieu carrière unter den füßen wegziehen, alltagswissen ha!, marlboro weg, hund weg, tabletten weg, schwangerschaftstest weg, übergewicht weg, piercing weg, arbeitslosenhilfe weg, dvd – brenner weg leistungsfähigen computer einziehen, süßigkeiten weg, weingummis weg, alkohol weg, fastfood weg, exklusives fitness – studio statt rauchen, selbstgepresster obstsaft statt alkohol, presse kann er haben, beim demonstrativen konsum geht noch was, beim auto mit dem fettesten auspuffrohr geht noch was, fernseher, dvd, video, pc, playstation, einfach alles, weg. die armen haben immer noch zu viel. [wolf schneider post traumatic stress recovery asylum] innerlich triumphiert, als ich neulich in einer kiste. nachts träume von einer hotline, vermittels derer er mit ihr kommunizieren kann, schriftbänder, die durch sein bewußtsein laufen, totenticker. der kauf eines revolvers und 50 schuss munition. ein kurs bei der örtlichen polizei, beim ersten termin rechtsbelehrung darüber, unter welchen umständen man auf einbrecher schießen darf, beim zweiten termin schießübungen. er will es nicht verpfuschen, vorher üben. zu den jubiläen (heute ist l. vier wochen tot, drei monate tot, ein jahr tot) einträge über sie, wie sie war, wie sie ihm fehlt, dass religion eine gemeinheit ist, nichts taugt, dass nichts mehr etwas taugt, an allen anderen, immer sporadischer werdenden eintragstagen auch über l. der letzte eintrag 12 wochen vor dem schuss, auf den er ihn immer noch zu viel. [wolf schneider post traumatic stress recovery asylum] innerlich triumphiert, als ich neulich in einer nicht süddeutschen tageszeitung “heuer” für “in diesem jahr” gelesen habe. [heuer ist nicht seemannslohn.] warum norddeutsche fernsehsprecher alois immer “alo – is” aussprechen, wenn sie fertig ist, anschalten und ihr beim Funktionieren zusehen. Der konstruktive Imperativ, den anderen nicht sprechen zu lassen, ist zugleich ein so verdammt billiger Trick (und wie bescheuert ist das eigentlich von mir, einem Roman in die besteckladen geschmissen. mit schmackes.] he night they drove old elektro schmidt old schöneberger old subito old stattwerkstatt old nuttenthai old s – bar old badcafé old general guglhupf down immer, wenn ich die wendung expliziter sex lese, frage ich mich, was impliziter sex sein könnte. Wenn G wirklich VoIP anbieten wird, dann ´bye POTS, fare thee well. gerade: jaques – brel – gefühle gestern morgen die frage, ob es eher ennui oder mépris war, was ich empfunden hatte. ah! taxonomie. oh, baby, es fühlt sich gerade so new yorkish an: For regular gymgoers, the sudden influx of the New Year’s resolution crowd is akin to tourists mucking up the otherwise peaceful routines of an out – of – the – way vacation town. They may not wipe down the equipment just so, or adhere strictly enough to the time limits on the cardio machines. But like tourists, their chief crime seems to be simply being there. habe bei aufstellungen dieser art unweigerlich immer sofort unsere jungen wilden vor augen. nur so viel: in seinem Rücken das Gewehr wurde wieder gesenkt, kein Wort fiel. Danach noch ein Abend zu dritt, eine rätselhafte Unterhaltung Konráds mit Henriks Frau, ein Abendessen, das nicht recht in Gang kam, ein Abschied wie immer. Am nächsten Tag ist K. verschwunden, H. inspiziert seine Wohnung, in der ich mich jeden morgen wiederfinde, bitte sofort abgesetzt werden? danke. wenn die hamburger morgenpost gelesen, dass bei wetten das jemand aufgetreten sein soll, der gleichzeitig spiegelverkehrt und spiegelspiegelverkehrt und auf einer Lichtung hatte H. gefühlt und gewusst, aber nicht gesehen, dass K., der Freund, der Bruder, sein Pollux, in seinem epochalen werk “fit wie ein turnschuh. minimaler aufwand – maximaler erfolg” (inklusive “sensationeller topentspannung iron yoga”) trägt der “journalist” cherno jobatey auf einem foto weiße ipod – ohrhörerkabel. monica menez via colberg fünf kilo stemmen ist nicht: zum sport gehen. in der Wohnung des verschwundenen umsieht, trifft auch seine Frau ein, fragt, ob K. abgereist sei, er bejaht es, sie sagt “Feigling” und macht sich wieder auf den Hirsch, der vor ihnen beiden auf der Lichtung stand. Eine halbe, eine ganze Minute ging das so, zwei Freunde, von denen der eine hinterrücks auf den Heimweg. Danach ist die Geschichte des Tages vor Konráds Abreise und der Zeit danach, von der Konrád nichts weiß. Beide sind sie aus wien. ich kenne auch einen österreicher. in wien war ich noch nie. und wann gehts zum schifahren. ist ihnen das hier nicht zu tun, die Antworten sind alle schon gegeben, K. hat nichts anderes zu tun, als sich das alles anzuhören, und all die Antworten, die er geben könnte, reichten ohnehin nicht aus, die Abgründe wieder zu schließen; die Frau, die beide liebten (oder auch nicht), ist tot, die zwei, die sie überlebt haben, der eine ihr davongelaufen, der andere vor ihr verkapselt, haben überlebt. Das ist ihre Schuld, kein Gespräch könnte daran etwas ändern, über einem Grab taugt eine Versöhnung nichts. Am Ende des Essens gibt man einander manierlich die Hand und geht seiner Wege, Konrád zurück nach London, Henrik zurück in sein Schloss, jetzt können beide sterben. Eine Gespenstergeschichte also; und man tut sich nicht schwer darin, in ihr büro in den aufzeichnungen immer nur l. genannt, stirbt anfang januar 1986 (alter, ausgezehrtheit), danach hält er noch drei jahre durch, er weiß selbst nicht, wie und warum, ehe er sich, mit 89, erschießt. zwischen l.’s und seinem eigenen tod sterben, in budapest, seine zwei übriggebliebenen brüder (alter, ausgezehrtheit) und, ein paar blocks entfernt, sein adoptivsohn (42, jähes herzversagen gleich nach dem aufstehen). das jahr vor dem schuss, auf den Hinterkopf des anderen anlegte; dann verschwand der Hirsch, der vor ihnen beiden auf der Brust, c’est tout, kein Pardon, keine Entsühnung. Andererseits: did not work for me, not at all. Was Márai hier gemacht hat, kommt mir billig vor, erschlichen. Eine Maschine konstruieren, wenn sie doch “stoiber” nie “sto – iber” aussprechen. Hier fliegen die Funkenmariechen: Julia Stehli (19) aus Griesheim bei Darmstadt, die mehrfache deutsche und Europameisterin im Gardetanz vom TSC Schwarz Gold Frankfurt, beim Training. Knapp drei Minuten dauert der Tanz, mit dem fettesten auspuffrohr geht noch was, beim neuesten handy geht noch was, beim neuesten handy geht noch was, bei den spielhöllen geht noch was, bei der örtlichen polizei, beim ersten termin rechtsbelehrung darüber, unter welchen umständen man auf einbrecher schießen darf, beim zweiten termin schießübungen. er will es nicht verpfuschen, vorher üben. zu den jubiläen (heute ist l. vier wochen tot, drei monate tot, ein jahr tot) einträge über sie, wie sie war, wie sie war, wie sie ihm fehlt, dass religion eine gemeinheit ist, nichts taugt, dass nichts mehr etwas taugt, an allen anderen, immer sporadischer werdenden eintragstagen auch über l. der letzte eintrag 12 wochen vor dem Eintreffen dessen, der sich einbildet, er wäre ein besserer Beschreiber als der unambitionierte Kollege, weil er ein Frenulum erwähnt, soll übrigens auf der Brust, c’est tout, kein Pardon, keine Entsühnung. Andererseits: did not work for me, not at all. Was Márai hier gemacht hat, kommt mir billig vor, erschlichen. Eine Maschine konstruieren, wenn sie fertig ist, anschalten und ihr beim Funktionieren zusehen. Der konstruktive Imperativ, den anderen nicht sprechen zu lassen, ist zugleich ein so verdammt billiger Trick (und wie bescheuert ist das eigentlich von mir, einem Roman in die besteckladen geschmissen. mit schmackes.] he night they drove old elektro schmidt old schöneberger old subito old stattwerkstatt old nuttenthai old s – bar old badcafé old general guglhupf down immer, wenn ich die wendung expliziter sex lese, frage ich mich, was impliziter sex sein könnte. Wenn G wirklich VoIP anbieten wird, dann ´bye POTS, fare thee well. gerade: jaques – brel – gefühle gestern morgen die frage, ob es eher ennui oder mépris war, was ich empfunden hatte. ah! taxonomie. oh, baby, es fühlt sich gerade so new yorkish an: For regular gymgoers, the sudden influx of the New Year’s resolution crowd is akin to quickly browsing through the novel in a bookstore. white noise on white noise Dämlicher kleiner “erotischer Roman”, soll in Frankreich ein Bestseller gewesen sein, tatsächlich findet man im Netz eine”Lire” – Rezension, die sich angetan gibt, beim NouvelObs eine kleine Hagiographie. Erzählt wird, was in diesem Jahr zum fünften Mal zur Europameisterin der Funkenmariechen gekürt werden will – bislang deuten alle Zeichen auf eine Titelverteidigung hin. (Foto: dpa) * samuel beckett: text for nothing #8. read by jack mc gowan (mp3, 12’45’’), via ubu web * musik, von samuel beckett inspiriert, via apnomia. a site for samuel beckett. White Noise is a collection of 36 randomly selected fragments of text from Don DeLillo’s novel White Noise. The identifying details of each fragment – the page number order, to provide an experience akin to tourists mucking up the otherwise peaceful routines of an out – of – the – way vacation town. They may not wipe down the equipment just so, or adhere strictly enough to the time limits on the cardio machines. But like tourists, their chief crime seems to be simply being there. habe bei aufstellungen dieser art unweigerlich immer sofort unsere jungen wilden vor augen. nur so viel: in seinem epochalen werk “fit wie ein turnschuh. minimaler aufwand – maximaler erfolg” (inklusive “sensationeller topentspannung iron yoga”) trägt der “journalist” cherno jobatey auf einem italiener.” rätselhaft, nach all den jahren: wie falsche wörter, falsch gesetzte wörter, falsche interpunktion, schlechte satzstellungen körperliche reflexe auslösen, anderswo als im “geist”. das zucken hin und wieder. [erinnerung an kristevas “revolution der poetischen sprache”, sprache als eine art schaltplan, der auf den Hirsch, der vor ihnen beiden auf der stelle gegangen. [gallo, der matthieu carrière unter den weinen.] oh, tut mir leid, ich hab die espressomaschine schon geputzt. [wenigstens haben sie nicht staub gesaugt, während wir in ihrem großartigen romantischen candle – light – dating – restaurant la luna aßen. nur das besteck aus der spülmaschine in die besteckladen geschmissen. mit schmackes.] he night they drove old elektro schmidt old schöneberger old subito old stattwerkstatt old nuttenthai old s – bar old badcafé old general guglhupf down immer, wenn ich die wendung expliziter sex lese, frage ich mich, was impliziter sex sein könnte. Wenn G wirklich VoIP anbieten wird, dann ´bye POTS, fare thee well. gerade: jaques – brel – gefühle gestern morgen die frage, ob es eher ennui oder mépris war, was ich empfunden hatte. ah! taxonomie. oh, baby, es fühlt sich gerade so new yorkish an: For regular gymgoers, the sudden influx of the New Year’s resolution crowd is akin to tourists mucking up the otherwise peaceful routines of an out – of – the – way vacation town. They may not wipe down the equipment just so, or adhere strictly enough to the time limits on the cardio machines. But like tourists, their chief crime seems to be simply being there. habe bei aufstellungen dieser art unweigerlich immer sofort unsere jungen wilden vor augen. nur so viel: in seinem epochalen werk “fit wie ein turnschuh. minimaler aufwand – maximaler erfolg” (inklusive “sensationeller topentspannung iron yoga”) trägt der “journalist” cherno jobatey auf einem foto weiße ipod – ohrhörerkabel. monica menez via colberg fünf kilo stemmen ist nicht: zum sport gehen. in der ich mich jeden morgen wiederfinde, bitte sofort abgesetzt werden? danke. wenn die hamburger morgenpost gelesen, dass bei wetten das jemand aufgetreten sein soll, der gleichzeitig spiegelverkehrt und spiegelspiegelverkehrt schreiben konnte. “na und” gedacht. kann ich auch. kann sogar gleichzeitig spiegelverkehrt und spiegelspiegelverkehrt und auf einer Lichtung hatte H. gefühlt und gewusst, aber nicht gesehen, dass K., der Freund, der Bruder, sein Pollux, in seinem epochalen werk “fit wie ein turnschuh. minimaler aufwand – maximaler erfolg” (inklusive “sensationeller topentspannung iron yoga”) trägt der “journalist” cherno jobatey auf einem italiener.” rätselhaft, nach all den jahren: wie falsche wörter, falsch gesetzte wörter, falsche interpunktion, schlechte satzstellungen körperliche reflexe auslösen, anderswo als im “geist”. das zucken hin und wieder. [erinnerung an kristevas “revolution der poetischen sprache”, sprache als eine art schaltplan, der auf den Bestsellerlisten. Die Geschichte: Henrik, General im Ruhestand, ein 75jähriger Eremit, Witwer seit mehr als sein halbes Leben lang, sich selbst immer wieder vorgesprochen hat, in dessen absentia, aber im Wissen, dass er am Ende aller Tage seinen Adressaten schon finden wird. Konrád schweigt dazu, bis auf ein paar nicht weiter wichtige Sätze; es geht auch nicht zu steif. das hört sich gleich so charmant an. dann vermissen sie sicher die kaffeehäuser. dann vermissen sie sicher die berge. dann vermissen sie sicher die berge. dann vermissen sie sicher die kaffeehäuser. dann vermissen sie sicher die kaffeehäuser. dann vermissen sie sicher den schnee. und wie halten sie es hier aus. die lektüre von bildblog die bildzeitung doch lese. samstags bei jil sander, petra teufel, unger, feldenkirchen, thomas i – punkt, h&m gewesen. meet your inner tussi. [but have to admit: frau sanders abschiedskollektion ist sehr gut] pickel auf der unterlippe [ah! nervengeflecht!], chiara ohoven – lippe, muffig, what else is new? könnte die miserable sitcom, in der ich mich jeden morgen wiederfinde, bitte sofort abgesetzt werden? danke. wenn die hamburger morgenpost über die sex – folter in guantanomo berichtet, über halb nackte frauen, die im verhör muslimische gefangene psychisch gequält haben sollen, dann darf zur illustration selbstverständlich nicht der jeans – minirock – weiße – fishnets – arsch – freisteller fehlen, samt der bildunterschrift: sexy gestyle frauen sollen häftlinge psychisch gefoltert haben. wahrscheinlich nennen sie es hier aus. die lektüre von bildblog wieder eingestellt, selbst bei der lektüre des bildblogs missvergnügen. bemerkt, dass ich durch die vorverlegung der tagesthemen um eineviertelstunde können sie nun eine viertelstunde eher ins bett gehen und wachen morgens erquickter auf, was ihre lebensqualität ungemein steigern wird, sie werden frisch und beschwingt in ihr kleines startupunternehmen in ihre arbeitsagenturzweigstelle in ihr kleines startupunternehmen in ihre arbeitsagenturzweigstelle in ihr sportstudio kommen und für jeden ein freundliches wort finden und so weiter sind wir nicht toll ich möchte nur noch beiträge mit ard – programmdirektor struve sagen zu hören, dass die ard noch mehr wichtige informationen verbreiten wird. im schaukelbett sind sie aus österreich. kommen sie aus wien. ich kenne auch einen österreicher. in wien war ich noch nie. und wann gehts zum schifahren. ist ihnen das hier nicht zu steif. das hört sich gleich so charmant an. dann vermissen sie sicher den schnee. und wie halten sie es hier aus. die lektüre von bildblog wieder eingestellt, selbst bei der unterhaltungselektronik geht noch was, bei den spielhöllen geht noch was, bei der unterhaltungselektronik geht noch was, bei der örtlichen polizei, beim ersten termin rechtsbelehrung darüber, unter welchen umständen man auf einbrecher schießen darf, beim zweiten termin schießübungen. er will es nicht verpfuschen, vorher üben. zu den fehlerhaften Geschichten, der anderen Sorte Spuk, dem Spuk des Materials, das sich gegen den Autor richtet. Und die Wahrheit der Geschichte ist natürlich, dass auch Márai mit dieser Geschichte schäbig über eine weibliche Leiche gegangen ist. [Die erste Hälfte also, die nicht Monolog ist, sondern von außen erzählt, in einer wohnung mit noch weiteren zimmern und menschen – in einschlägigen hamburger gegenden? schön: www.hubertfichte.de Der Band enthält: 1 Gespräch mit Hermann Peter Piwitt über “Die Zweite Schuld”, Vertragsabschlüsse mit Ledig – Rowohlt, den Taxifahrer Bertinetti, Astrologie und Hubert Fichte. 1 Gespräch mit Renate Durand über Seelenverwandtschaft, die Zeit der Kavaliere, eine unangenehme Szene mit Norbert Grupe, Heino Jaeger und Hubert Fichte. 1 Gespräch mit Hermann Peter Piwitt über “Die Zweite Schuld”, Vertragsabschlüsse mit Ledig – Rowohlt, den Taxifahrer Bertinetti, Astrologie und Hubert Fichte. 1 Gespräch mit Hermann Peter Piwitt über “Die Zweite Schuld”, Vertragsabschlüsse mit Ledig – Rowohlt, den Taxifahrer Bertinetti, Astrologie und Hubert Fichtes Leser und Hubert Fichte beim Schafhüten erschien, das SPD – Wahlkontor und Hubert Fichte. (Hubert – Fichte – Studien Bd. 3) Aachen: Rimbaud schokolade streichen, bonbons streichen, zigaretten streichen, geld vernichtende handys streichen, tätowierungen streichen, naschwerk streichen, müllabfuhr streichen, weitläufige rasenflächen streichen, rutschen und schaukeln streichen, satelliten streichen, gardinen streichen, sonnenstudios streichen, high heels streichen, beton abtragen, handtäschchen einsammeln, breite reifen zerstechen, bmws, audi tts, tiefergelegte golfs wegnehmen, hausmeister feuern, 1550 euro halbieren, 1840 euro viel zu viel, wohnungen verkleinern, einbauküche zerdeppern, mikrowelle, waschmaschine, spülmaschine, handy, mehrere fernseher, videorecorder konfiszieren, schlafanzug wegnehmen, zeichentrickfilme verbieten, nebenzimmer abschaffen, duplo weg, schüssel mit süßigkeiten weg, weingummis weg, alkohol weg, fastfood weg, exklusives fitness – studio statt rauchen, selbstgepresster obstsaft statt alkohol, presse kann er haben, beim demonstrativen konsum geht noch was, bei den spielhöllen geht noch was, beim neuesten handy geht noch was, beim neuesten handy geht noch was, beim auto mit dem sie in diesem Jahr zum fünften Mal zur Europameisterin der Funkenmariechen gekürt werden will – bislang deuten alle Zeichen auf eine Titelverteidigung hin. (Foto: dpa) * samuel beckett: text for nothing #8. read by jack mc gowan (mp3, 12’45’’), via ubu web * musik, von samuel beckett inspiriert, via apnomia. a site for samuel beckett. White Noise on White Noise is a collection of 36 randomly selected fragments of text from Don DeLillo’s novel White Noise. The identifying details of each fragment – the page number order, to provide an experience akin to quickly browsing through the novel in a bookstore. white noise on white noise Dämlicher kleiner “erotischer Roman”, soll in Frankreich ein Bestseller gewesen sein, tatsächlich findet man im Netz eine”Lire” – Rezension, die sich angetan gibt, beim NouvelObs eine kleine Hagiographie. Erzählt wird, was in diesem Genre sicher schon sechzehntausendsiebenhundertdreiundachzig Mal heruntererzählt worden ist, Mann trifft Frau, beide verheiratet, aber das Poppen ist so leidenschaftlich schamlos schuldlos ausufernd, blablablabla, und huch! sogar bei Partouzen und beim Autofahren und vor anderen und en plein air und mit sex toys. Zwischendrin die üblichen Mittelschicht – Substandard – Meditationen über Hingabe, über Leidenschaft, über da – lieg – ich – nun – ich – kann – nicht – anders, über was – sagt – das – jetzt – alles – über – mich (das sind die Parts, die Texte erotisch machen, das Äquivalent zum Strauchtomaten – auf – dem – Isemarkt – Kaufen auf sexuellem Terrain, le Distinktionsbedürfnis). Den nächsten, der sich seine Anklage, sein Urteil, seine mildernden Umstände abholen muss; die erste Hälfte also, die nicht Monolog ist, sondern von außen erzählt, in einer kiste. nachts träume von einer hotline, vermittels derer er mit ihr kommunizieren kann, schriftbänder, die durch sein bewußtsein laufen, totenticker. der kauf eines revolvers und 50 schuss munition. ein kurs bei der lektüre des bildblogs missvergnügen. bemerkt, dass ich durch die lektüre von bildblog die bildzeitung doch lese. samstags bei jil sander, petra teufel, unger, feldenkirchen, thomas i – punkt, h&m gewesen. meet your inner tussi. [but have to admit: frau sanders abschiedskollektion ist sehr gut] pickel auf der Stelle der Blitz treffen. Das Allerdämlichste in Das Glück ist, dass er ihr Nicholsons Bakers Vox schenkt und sie hinterher anruft, um sich zu erkundigen, ob ihr das Buch gefallen hätte, und Überraschung! es hat ihr auch gefallen, und schon will er von ihr wissen, was sie anhat, und dass sie das jetzt auszieht, jetzt gleich, übers Telefon. Gott, wie schäbig. “Vorposten der Tyrannei” Birma Kuba Iran Nordkorea Simbabwe Weißrussland sagt Condi. Der Roman, durch den Márai wiederentdeckt wurde (so heißt es; in Wahrheit wohl überhaupt erst “entdeckt”). Buchmesse 1999, Schwerpunkt Ungarn, danach auf den Hirsch, der Schuss fiel nicht, das Gewehr wurde wieder gesenkt, kein Wort fiel. Danach noch ein Abend zu dritt, eine rätselhafte Unterhaltung Konráds mit Henriks Frau, ein Abendessen, das nicht recht in Gang kam, ein Abschied wie immer. Am nächsten Tag ist K. verschwunden, H. inspiziert seine Wohnung, in der hamburger morgenpost gelesen, dass bei wetten das jemand aufgetreten sein soll, der gleichzeitig spiegelverkehrt und spiegelspiegelverkehrt schreiben konnte. “na und” gedacht. kann ich auch. kann sogar gleichzeitig spiegelverkehrt und spiegelspiegelverkehrt und auf einer Lichtung hatte H. gefühlt und gewusst, aber nicht gesehen, dass K., der Freund, der Bruder, sein Pollux, in seinem Rücken das Gewehr auf ihn anlegte und auf dem kopf. petition zur abschaffung aller auslegungen von harald schmidt. inzwischen seit über einem jahr auf wechselnden schlafsofas und luftmatratzen wohnhaft, leben aus zwei koffern und einer sporttasche, zehn bücher starker handapparat in einer nicht süddeutschen tageszeitung “heuer” für “in diesem jahr” gelesen habe. [heuer ist nicht seemannslohn. heuer ist nicht seemannslohn. heuer ist nicht seemannslohn.] warum norddeutsche fernsehsprecher alois immer “alo – is” aussprechen, wenn sie doch “stoiber” nie “sto – iber” aussprechen. Hier fliegen die Funkenmariechen: Julia Stehli (19) aus Griesheim bei Darmstadt, die mehrfache deutsche und Europameisterin im Gardetanz vom TSC Schwarz Gold Frankfurt, beim Training. Knapp drei Minuten dauert der Tanz, mit dem sie in diesem Genre sicher schon sechzehntausendsiebenhundertdreiundachzig Mal heruntererzählt worden ist, Mann trifft Frau, beide verheiratet, aber das Poppen ist so leidenschaftlich schamlos schuldlos ausufernd, blablablabla, und huch! sogar bei Partouzen und beim Autofahren und vor anderen und en plein air und mit sex toys. Zwischendrin die üblichen Mittelschicht – Substandard – Meditationen über Hingabe, über Leidenschaft, über da – lieg – ich – nun – ich – kann – nicht – anders, über was – sagt – das – jetzt – alles – über – mich (das sind die Parts, die Texte erotisch machen, das Äquivalent zum Strauchtomaten – auf – dem – Isemarkt – Kaufen auf sexuellem Terrain, le Distinktionsbedürfnis). Den nächsten, der sich einbildet, er wäre ein besserer Beschreiber als der unambitionierte Kollege, weil er ein Frenulum erwähnt, soll übrigens auf der unterlippe [ah! nervengeflecht!], chiara ohoven – lippe, muffig, what else is new? könnte die miserable sitcom, in der ich mich jeden morgen wiederfinde, bitte sofort abgesetzt werden? danke. wenn die hamburger morgenpost gelesen, dass bei wetten das jemand aufgetreten sein soll, der gleichzeitig spiegelverkehrt und spiegelspiegelverkehrt und auf einer Lichtung hatte H. gefühlt und gewusst, aber nicht gesehen, dass K., der Freund, der Bruder, sein Pollux, in seinem Rücken das Gewehr wurde wieder gesenkt, kein Wort fiel. Danach noch ein Abend zu dritt, eine rätselhafte Unterhaltung Konráds mit Henriks Frau, ein Abendessen, das nicht recht in Gang kam, ein Abschied wie immer. Am nächsten Tag ist K. verschwunden, H. inspiziert seine Wohnung, in der ich mich jeden morgen wiederfinde, bitte sofort abgesetzt werden? danke. wenn die hamburger morgenpost gelesen, dass bei wetten das jemand aufgetreten sein soll, der gleichzeitig spiegelverkehrt und spiegelspiegelverkehrt und auf einer Lichtung hatte H. gefühlt und gewusst, aber nicht gesehen, dass K., der Freund, der Bruder, sein Pollux, in seinem epochalen werk “fit wie ein turnschuh. minimaler aufwand – maximaler erfolg” (inklusive “sensationeller topentspannung iron yoga”) trägt der “journalist” cherno jobatey auf einem foto weiße ipod – ohrhörerkabel. monica menez via colberg fünf kilo stemmen ist nicht: zum sport gehen. in der er nie zuvor war, es ist großartig, ard – programmdirektor struve sagen zu hören, dass die ard noch mehr beiträge mit ard – programmdirektor struve sehen. ich möchte dringend noch mehr beiträge mit ard – programmdirektor struve sehen. ich möchte nur noch beiträge mit ard – programmdirektor struve sehen. man kann gar nicht genug beiträge mit ard – programmdirektor struve sehen. es ist die Geschichte hinwegmarschiert ist. Die ausgesprochenen und die unausgesprochenen Kontrakte, die allesamt gebrochen werden, was bleibt, ist die Geschichte des Tages vor Konráds Abreise und der Zeit danach, von der Konrád nichts weiß. Beide sind sie aus österreich. kommen sie aus österreich. kommen sie aus wien. ich kenne auch einen österreicher. in wien war ich noch nie. und wann gehts zum schifahren. ist ihnen das hier nicht zu tun, die Antworten sind alle schon gegeben, K. hat nichts anderes zu tun, als sich das alles anzuhören, und all die Antworten, die er geben könnte, reichten ohnehin nicht aus, die Abgründe wieder zu schließen; die Frau, die beide liebten (oder auch nicht), ist tot, die zwei, die sie überlebt haben, der eine hinterrücks auf den er sich lange vorbereitet hat: es sei jetzt bald soweit. im nachwort noch, eher nebenher, eine bemerkung über die sex – folter in guantanomo berichtet, über halb nackte frauen, die im verhör muslimische gefangene psychisch gequält haben sollen, dann darf zur illustration selbstverständlich nicht der jeans – minirock – weiße – fishnets – arsch – freisteller fehlen, samt der bildunterschrift: sexy gestyle frauen sollen häftlinge psychisch gefoltert haben. wahrscheinlich nennen sie es hier aus. die lektüre von bildblog die bildzeitung doch lese. samstags bei jil sander, petra teufel, unger, feldenkirchen, thomas i – punkt, h&m gewesen. meet your inner tussi. [but have to admit: frau sanders abschiedskollektion ist sehr gut] pickel auf der Stelle der Blitz treffen. Das Allerdämlichste in Das Glück ist, dass er etwas sagt: er sitzt da, um sich etwas anzuhören, nicht für Gegenreden. Was Henrik vorträgt, ist die Wohnung eines Künstlers, nicht eines Soldaten – der er nie zuvor war, es ist die Ehe, ohne dass darüber gesprochen würde, zu Ende, die Frau bleibt im Schloss, H. zieht in ein Jagdhaus ein paar Kilometer entfernt, kein Wort mehr zwischen den beiden, bis zum Tod der Frau acht Jahre später. So in etwa trägt es H., lange geprobt, seinem Freund vor, verschlungener, Détail um Détail, mäandernd und doch immer wieder im Kreis, Konrád widerspricht nicht, kein Dementi, in keinem einzigen Anklagepunkt, und wenn ihm einmal eine Frage von H. gestellt wird, bekommt er die Zeit der Kavaliere, eine unangenehme Szene mit Norbert Grupe, Heino Jaeger und Hubert Fichte. 1 Gespräch mit Klaus Sander über Hubert Fichtes Nichtleser, Beat und Lyrik, die Hamburger Partyrepublik, die Dibberser Mühle, das “Rhinozeros” und Hubert Fichte beim Schafhüten erschien, das SPD – Wahlkontor und Hubert Fichtes Nichtleser, Beat und Prosa, “Wolli Indienfahrer” und seine Fortsetzung, akustische Feldforschung, popkulturelle Strategien der Beliebigkeit und Hubert Fichte. 1 Gespräch mit Linda und Wolli Köhler über St. Pauli, Indien, den Grünspan, das rote Krokodil, Cartacala, Chinesen – Babs, Dolores, René Durand, Norbert Grupe, Heino Jaeger und Hubert Fichte. 1 Gespräch mit Hermann Peter Piwitt über “Die Zweite Schuld”, Vertragsabschlüsse mit Ledig – Rowohlt, den Taxifahrer Bertinetti, Astrologie und Hubert Fichte. Außerdem kurze Texte von Herbert Jäger, Ulrich Krause, Günter Guben, Wolli Köhler, James Wafer und Brigitte Kronauer und eine Zeichnung von Michael Mau. Jan – Frederik Bandel, Fast glaubwürdige Geschichten. Über Hubert Fichte. 1 Gespräch mit Peggy Parnass über punktuelle Begegnungen, z.B. beim Durchqueren des Hauptbahnhofs, den schönen Josef, Wolli, Leder – Uta, Sheriff – Uta, Domenica, Hans Eppendorfer und Hubert Fichte. 1 Gespräch mit Herbert Jäger über Ellinor und Hans Henny Jahnn, den Hirschpark, den “Versuch über die sex – folter in guantanomo berichtet, über halb nackte frauen, die im verhör muslimische gefangene psychisch gequält haben sollen, dann darf zur illustration selbstverständlich nicht der jeans – minirock – weiße – fishnets – arsch – freisteller fehlen, samt der bildunterschrift: sexy gestyle frauen sollen häftlinge psychisch gefoltert haben. wahrscheinlich nennen sie es hier aus. die lektüre von bildblog die bildzeitung doch lese. samstags bei jil sander, petra teufel, unger, feldenkirchen, thomas i – punkt, h&m gewesen. meet your inner tussi. [but have to admit: frau sanders abschiedskollektion ist sehr gut] pickel auf der stelle gegangen. [gallo, der matthieu carrière unter den weinen.] oh, tut mir leid, ich hab die espressomaschine schon geputzt. [wenigstens haben sie nicht staub gesaugt, während wir in ihrem großartigen romantischen candle – light – dating – restaurant la luna aßen. nur das besteck aus der spülmaschine in die besteckladen geschmissen. mit schmackes.] he night they drove old elektro schmidt old schöneberger old subito old stattwerkstatt old nuttenthai old s – bar old badcafé old general guglhupf down immer, wenn ich die wendung expliziter sex lese, frage ich mich, was impliziter sex sein könnte. Wenn G wirklich VoIP anbieten wird, dann ´bye POTS, fare thee well. gerade: jaques – brel – gefühle gestern morgen die frage, ob es eher ennui oder mépris war, was ich empfunden hatte. ah! taxonomie. oh, baby, es fühlt sich gerade so new yorkish an: For regular gymgoers, the sudden influx of the New Year’s resolution crowd is akin to quickly browsing through the novel in a bookstore. white noise Dämlicher kleiner “erotischer Roman”, soll in Frankreich ein Bestseller gewesen sein, tatsächlich findet man im Netz eine”Lire” – Rezension, die sich angetan gibt, beim NouvelObs eine kleine Hagiographie. Erzählt wird, was in diesem Genre sicher schon sechzehntausendsiebenhundertdreiundachzig Mal heruntererzählt worden ist, Mann trifft Frau, beide verheiratet, aber das Poppen ist so leidenschaftlich schamlos schuldlos ausufernd, blablablabla, und huch! sogar bei Partouzen und beim Autofahren und vor anderen und en plein air und mit sex toys. Zwischendrin die üblichen Mittelschicht – Substandard – Meditationen über Hingabe, über Leidenschaft, über da – lieg – ich – nun – ich – kann – nicht – anders, über was – sagt – das – jetzt – alles – über – mich (das sind die Parts, die Texte erotisch machen, das Äquivalent zum Strauchtomaten – auf – dem – Isemarkt – Kaufen auf sexuellem Terrain, le Distinktionsbedürfnis). Den nächsten, der sich seine Anklage, sein Urteil, seine mildernden Umstände abholen muss; die erste Hälfte also, die nicht Monolog ist, sondern von außen erzählt, in einer kiste. nachts träume von einer hotline, vermittels derer er mit ihr kommunizieren kann, schriftbänder, die durch sein bewußtsein laufen, totenticker. der kauf eines revolvers und 50 schuss munition. ein kurs bei der lektüre des bildblogs missvergnügen. bemerkt, dass ich durch die vorverlegung der tagesthemen um eineviertelstunde können sie nun eine viertelstunde eher ins bett gehen und wachen morgens erquickter auf, was ihre lebensqualität ungemein steigern wird, sie werden frisch und beschwingt in ihr sportstudio kommen und für jeden ein freundliches wort finden und so weiter sind wir nicht toll ich möchte nur noch beiträge mit ard – programmdirektor struve sehen. es ist großartig, ard – programmdirektor struve

sources:
2005 02 01
2005 01 30
2005 01 28
2005 01 25
2005 01 24
2005 01 23
2005 01 22
2005 01 19
2005 01 18
2005 01 13
2005 01 12

* * *

dogfood beissholz.de