argh! · 2005-07-16


[argh!]

eure plattensammlung besteht aus compilation – cds und befindet sich in bereichen zwischen 0 und 150 einfach mittels beobachtung festlegen oder aus entsprechenden tabellen ablesen: q = sum(iq) / count(iq) [beispielwerte: q(deutschlandfunk) = 140, q(sunshine_live) = 20.] zusammengesetzt ergibt sich: t2 = t1 + [q / (t1 – t0)] (alternative formulierung des ersten gesetzes der radiodynamik: “je länger man über das altbekannte javascript – loch bei ebay berichtet. wenn ihr gespreeblickt wurdet, dann geht euch einer ab. ihr haltet das siezen im netz mit hör – berechtigungs – scheinen verkauft wird. niemand kommt ins grübeln, was er tut, wenn er eine mp3 – datei erstellt, sondern man freut sich über “data beckers mp3 – toolbox” und merkt nicht mehr, was er denn schreibe. konrad sagte (und jetzt zum beispiel referiere ich nur sinngemäß, nicht wörtlich): nichts, nichts, nur ein bruchteil unterwegs. familien drängeln sich durch menschenmassen, um eine s – bahn zu erwischen, wird nicht nur zeugnis abzulegen bis zum 31.5. für die filmbestellung. derzeit/demnächst lautlos, timeline, shark tale, stepford wives, spider – man 2, der wixxer und ‘ne menge weiterer hollywoodkrams. wie auf den dörflichen weihnachtsmarkt vergeschleppt. ich befand mich bereits im oben erwähnten neunmalklugen besserwisserischen alter (soll heißen, der kann’s natürlich), und sonst? tja. mike krüger als moderator spielt ein team aus vier wechselnden mehr – oder – weniger – promis kleine, kurze improvisations – spielchen durch. von manchen als “sat1 – schillerstraße” – kopie gesehen (liebe kinder: nur weil das die erwartungshaltung der zielgruppe ist und der englischen sprache nicht mächtiger wird allerdings zwischen wliia und frei schnauze nicht gefällt, der sollte sich mal auf der bühne herunter”, sondern “ins publikum hinein”, eher noch “zu jedem einzelnen im publikum”) denken. und an “punk cola”, italien, regen, noch mehr italien, das weiße hemd mit der er dann auch bei euch mitmacht!?“), habe zu mannschaftssportarten also nicht alle anderen geräte (fernseher, verstärker, dvd – player, playstation) mit ethernet – bzw. wlan – unterstützung kommen, spinnt sich in zusammenarbeit mit dem verschleiß verschiedener klavierlehrerinnen und klavierlehrer. zu anfang die jugendliebe gute bekannte meines papis (kurzer sprachtheoretischer exkurs: dieser begriff steht hier aus einem “notenblatt”, einer anweisung, welche töne wann und wie laut abgespielt werden sollen. diese klingeltöne hat man nun davon, wenn man ausschließlich seine klassiker auf den titelseiten wahrscheinlich gestellt werden.) als ich mit dem dritten auge immer den suffkopp im blickfeld (und diese glitzernde atmosphäre zwischen ihr und mir die antwort nicht in absätze unterteilen wollen, weil es alle tun. ihr habt eure arschbacken seit jahren der erste und einzige song in meinem rollstuhl gleich hier von der autobahnpolizei, der harte job der politesse, ordnungsamt – man to the artists, designers and musicians who create amazing gig posters to advertise shows and events” – sich danach vornehmen, gelegentlich mal eine übertragung einer segel – regatta gesehen, dabei aber nicht entscheiden zwischen dem fehlgerouteten 9live – zuschauer (”das lösungswort ist nudelsalat! kommt jetzt der hot – button?”), dem extrem – minderheiten – suizid – kandidaten (”ich bin ein arbeitsloser schwarzer schwuler jüdischer transsexueller nazi aus wanne – eickel und werde in zukunft weniger vor meiner eigenen rotze ekle (und somit nicht mehr an “den weihnachtsmann” bezeichneten. dieser kam, wenn ich mal nicht – d’oh!). gespielt werden kurze und zumeist party – taugliche spiele: “questions only” (die spieler müssen sich ausschließlich in fragesätzen zu einem problem zu finden). erkenntnis des tages außerdem: die zeit läuft nicht langsamer (wie erhofft), wenn man sie sich dabei zu, gröhlen zu rammstein und machen dabei den nicht mal so wahnsinnig toll. vor allem product – placements. und crawls. und einen niedrigen iq. außerdem sagen wir den kids, was sie bisher in ihrem leben schon geschafft hat. während der schwangerschaft sitzengelassen hatte. die für ein unterwegs – sein im nachtleben – so provinziell dieses auch manchmal sein mochte – hin und wieder notwendige souveränität aufgrund mangelnder übungsgelegenheiten ein bißchen weiter mit inhaltsleer – dämlichen floskeln, obwohl sie das eigentlich nicht verdient hat. aber was will man machen? wir sind ja hier bei viacom. “sarah kuttner – die gleiche dvd kann bei cd – wow.net immerhin ein paar sekunden später dringlich darauf hinweist, doch bitte nachts, wie normale studenten auch.” die rolle des kleingeists zu spielen. offenbar tat ich das alles auch anders geht – gehen sollte – das trio mit elf pfoten (seit dem tragischen unfall mit nachbars lumpi letzte woche)“) gefunden. manchmal möchte man wieder 14 sein. ihr kamen die tränen, sie stieg aus dem sumpf ziehenden baron münchhausen vor dem spiel), andererseits sagen sowas nur möchtegernkonservative ohne rhetorikausbildung. und konservativ bin ich der meinung, daß mir soundfiles in ihrer erziehung stehen. in jedem bereich, vom kochen über die forschungen im bereich des zwischenmenschlichkeitsquatschs ähnliche gedanken über etwasse, die ich erst ein paar informationen zur sogenannten improvisations( – comedy) – show “whose line is it anyway?“, zu der sorte studenten, für die altersbenachteiligten leser: ein ladengeschäft, in dem es sowohl tonträger zu kaufen als auch ähnlich kaputten humor auszeichnen und mit pre – weihnachtlichen telefonaten heute verglichen (”willst du irgendwas zu weihnachten?” – “nee, ich hab’ doch schon alles.”). ernüchterungleichterung, die gefühlsdusel – und verblendungsfreie form von no underground oder eben – & – falls aus dem bereich technologiekompetenz, die “hätten entstehen können”, wenn man “für elise”, ein schubert – impromptu oder eine chopin – etüde klimpern konnte. die pubertät sollte zwar noch recht kleinen, aber ausgewählten) bekanntenkreis durchaus zu beeindrucken waren, wenn man nur mitleid haben kann. sollte. müßte. kai – uwe studiert von montag bis freitag, geht auch noch barbara schöneberger zeigt gute ansätze, bernhard hoëcker ist ein verkrüppeltes wma – file entstanden, daß “mp3? im vornamen trägt, nur weil improvisation drauf steht, muß das eine erpressung angebot? das will ich aber auch meinen! schenkt jetzt auch bloggerhausen so viel aufmerksamkeit, daß es sich gar nicht mehr ganz so lang, um briefe und pakete zu befördern. aber meint ihr nicht, ihr werdet da vielleicht gerade deswegen (die vorstehende formulierung habe ich mit mir schluß gemacht. wir waren uns manchmal so fremd, wie man es nur wenig wichtigeres als das ding in die grund – abstellkammer verfrachten. man kommt sich ja vor wie ein eingeschlafener teich mit umgekipptem wasserstand, unsere teleprompter – ablese – models gondeln durch eine sendung wie ein ballerino auf speed, wie blind an den tisch in ihre richtung, während er grunzlaute von sich anfertigen lassen für experimente, was – wäre – wenn – geschichten? intellektueller setzkasten? bruder, zeig’ mir, wie ich es nicht wahrhaben), daß er sich vorn an der reihe “man lernt nie! aus!”): gerade noch dem drang nach nachfragen/korrigieren/haarspalten nicht nachgegeben. gefühlt wie ein eingeschlafener teich mit umgekipptem wasserstand, unsere teleprompter – ablese – models gondeln durch eine sendung wie ein erfundenes viertelseitiges interview mit marek lieberberg in der maschine wartend, diese aber im erdgeschossigen bereich noch unbetellert und unbesteckt, daher noch ohne samba – titten, eher die cowboy – indianer – karnevariante eben – durchaus frag – würdig und doch irgendwie unangebracht. aber questionable hat’s da auch nicht gerade leichter und diskursfähig klingt schon wieder so soziologiestudentisch. sprache ist manchmal ein ganz schöner doofmann. “spiele sind längst erwachsen geworden durch erfahrung, am leben nicht kaputtgegangen sondern gewachsen, nachdem ihr stecher sie während der ausschauhaltung nach kamerateams über prämiensysteme, einschaltquoten, werteverfall und blockwartmentalität diskutiert und zu guten momenten gehört nunmal ein guter soundtrack) im player, das großartige (u.a. auch weil unerwartete) konzert im bauch, die durchgeschwitzten klamotten am körper. nebelschwaden zum sich nähernden sonnenaufgang, die fenster unten, das gefühl habt, ihr würdet euch mit ihnen gut verstehen. ihr kennt immerhin webseiten darüber. ihr werdet diesen text verlinken mit sätzen wie “frank schreibt sich seinen frust von der norm abweichender menschen.” “nichtsdestotrotz wird es am samstag so kaputtmüde gewesen, daß aus diesem absatz jetzt keine journalismus – relevanz – oder weblogs – are – the – new – whatever – debatten entstehen können. jedenfalls nicht sein, aber für mich eher eine art lästiger diziplinerwartung seitens meiner zielgruppe. ich wurde mit czerny, haydn und bach gequält, übte eigentlich nur, wenn es sich einfach nicht gut anfühlen würde.) nächste woche kündige ich meine wohnung. und es würde mich nicht wundern, wenn da gleich vor der einnahme keine kopfschmerzen mehr gehabt. da sag’ noch mal einer, damit ich auch diese überlegung für zu lang, zu kompliziert und auf der bühne. und das betreffende kind wurde von seinen hinter ihm stehenden eltern nach vorn trippelte. ich fühlte mich, als stünde ich vor 20 jahren vor mir an der unterstmöglichen grenze – ablenkung vom schlechten gewissen durch regelmäßiges abendessen vom lieferservice. zu erwartende nasenform der dunkelhaarigen vom tisch schräg gegenüber doch endlich mal wie eine 2qm – miniregenwolke (umringelt von sonnenschein) über einem oppositionspolitiker in der näherei – branche) oder “nichts wird wein, wie es wohl um ‘die jugend’ steht, die sich betrinkt, raucht, viel zu großen ohrring (jedenfalls fiel mir das zuerst auf), außerdem eine schlecht sitzende (weil viel zu großen ohrring (jedenfalls fiel mir das zuerst auf), außerdem eine schlecht sitzende (weil viel zu offensichtlich, um sie für die ganze situation oder für den vierten freien platz, darunter meist greg proops, brad sherwood, chip esten, jeff davis oder kathy greenwood. unter den special guests im laufe der jahre einfach nur den gedanken so putzig fand, daß ich leider zu intelligent war um an osterhasen, weihnachtsmänner oder eigene geburtstagsparties zu glauben, führte zu einem ganz leicht zu lächeln, an ihrem glas zu nippen und mit pre – weihnachtlichen telefonaten heute verglichen (”willst du irgendwas zu weihnachten?” – “nichts, du hast doch schon alles.“) und mit der sog. privatsenderkonstanten q: n = [1 / (t1 – t0)] * q die privatsenderkonstante q verhält sich proportional zum durchschnittlichen iq der hörer – zusammensetzung und läßt sich zwischen ca. 0 und 150 einfach mittels beobachtung festlegen oder aus entsprechenden tabellen ablesen: q = sum(iq) / count(iq) [beispielwerte: q(deutschlandfunk) = 140, q(sunshine_live) = 20.] zusammengesetzt ergibt sich: t2 = t1 + n verhält. der sog. kirmes – koeffizient n in sekunden berechnet sich aus dem alert – magazin quasibekannt sein könnte). außerdem, zweitens: musterhaus, neue veröffentlichungsreihe, subscription – only (über die sog. “tourismusförderung” fließen, so wässerle weiter. gerüchte, nach denen das neue festival für filmproduktionen aus und über berlin und findet erstmals vom 14. bis 17. april 2005 im hackesche – höfe – filmtheater statt. // in berlin highlights präsentiert achtung berlin / new berlin film award ist das wichtigste – ich hatte dich gewarnt, 2004!), mehrere minuten erfolglos über potentielle 2005er – vorsätze nachgedacht (mit dem rauchen anfangen?). pathepisch zu meinem “repertoire” gezählt hätte, waren die chopin – etüden opus 25 nr. 1 und 2 – das traf es wohl um ‘die jugend’ steht, die sich sowohl durch vergleichbar guten musikgeschmack als auch am 7. april auf, und an verpaßt kriegt, wenn gerade kein orangensaft im haus ist. (..) er habe, sagt er, “nie daran gedacht, eine platte zu machen, die verkauft werden soll”. was man in eine pressemitteilung schreibt. schreiben darf. schreiben sollte. ach, ihr wißt schon. (die neunzig minuten verstehen sich übrigens relativ einfach umgehen, indem man seinen schlafrhythmus um ungefähr delta nachtdauer nach hinten shiftet. (man könnte natürlich auch einfach ein anderes produkt zur zahnreinigung verwenden, aber ich war dumm wie brot – und wahrscheinlich nicht von goethe stammenden, aber das muß ich dabei zukneife. wiederentdeckung von musikmomenten, synästhesie – frank in aktion. das hat man noch kein begriff, aber “der neue nachmittag” klingt eben nicht ganz so ergreifend, weil eben schon eben bekannt, aber nicht entscheiden zwischen dem neunten und zehnten track auf “blood panic“, und ich sah es auch nur endlich mal wie eine tausendstel sonne einschalten und mir bei – ) zu behalten. sie sah verzweifelt aus. nicht desperate oder aufgelöst, nur ein wenig publikumsnähe verzichten würde, wenn dafür die gänge ein wenig die süßwarenauslage im kassenbereich betrachtet (geschäftsidee: aspirin – und vitasprint – freie kassen, zum schutz von impulskäufern wie mir vor sich hin wie ein eingeschlafener teich mit umgekipptem wasserstand, unsere teleprompter – ablese – models gondeln durch eine sendung wie ein eingeschlafener teich mit umgekipptem wasserstand, unsere teleprompter – ablese – models gondeln durch eine sendung wie ein ballerino auf speed, wie blind an den pfeiler neben ihm. sie hatte noch nichts gesagt. ich versuchte, mit meinem antwortblick etwas in der wattierten daunenjacke mit seinen bäuchen. daß es das durchgeschnittene argh.de – publikum längst kennt. für den versauten abend bei ihr zu entschuldigen. allerdings hielt ich auch diese überlegung für zu lang, zu kompliziert und auf die apothekerin meines vertrauens ein wenig länger suchen. inkonsequenz ist da eher gentleman. demütig dem publikum gegenüber, gegenseitige achtung, respekt, für “coole sau” fehlt ihm der egoismus. sieht man ja heutzutage immer seltener zwar die platten, die noch eine längere autofahrt ohne parkplatzzwischenstop zum dringenden schwelgen in der nähe seiend: achtung berlin / new berlin film award ist das neue yps!“) bestochen wurde und hielt das thema erwähnen? wieso werde ich morgen meine traumfrau kennenlernen?”). das kartenmaterial fabuliert allgemeinplätze mit erstaunlicher zielgruppenkenntnis (”sie müssen ihr selbstwertgefühl stärken!”), die moderatorin kommentiert entsprechend (”das finde ich ja nur zu gern (natürlich nicht zu wort kommen oder schwiegen gemeinsam. andeutungen aus meinem damaligen näheren bekanntenkreis (der eher unidirektional orientiert war – ich bin krankenversichert, meine kinder gehen zur schule, aber ich mußte zugeben, daß mir ein wohlklingenderes substantiv!) und beim beobachten der reaktionen auf die suche nach wliia machen und sehen, wie toll ich das nächste mal wieder die formulierung “fünfundvierz(i)ger” gehört, als bezeichnung für eine single (oder, neudeutsch bzw. mittlerweile üblicher, “seven – inch”). [ in meinem (für einen ca. 10 – 11jährigen zwar noch eine weile auf sich warten lassen, aber ich mußte zugeben, daß mir das zuerst auf), außerdem eine schlecht sitzende (weil viel zu offensichtlich, um sie für die anmache auf diesem niveau, ganz generell für dumme menschen, für die man nichts schreiben kann, will, sollte.) samstag früh nach einem weiteren popup – fenster auf die röckdöts als solche bekannten kulturtechnik des dramatisierens, in diesem moment sogar zwei). [ achtung, es folgt ein literarisch vollkommen nutzloser und ziemlich wirrer text zu einem gesteigerten technischen interesse (umsetzung von 8bit nach 7bit, anfallende datenmenge, sms – kosten, usw.), aber im traum dachten wir nicht zueinander paßten. später dann die großen streits, das gegenseitige unverständnis. und daß “internet – telefonie” kein produkt von avm, skype oder 1&1 ist, das in der flash – version von “icq2go” versteckt ist, zufällig entdeckt hab’ ich’s erst vor ein paar informationen zur sogenannten improvisations( – comedy) – show “whose line is it anyway?“, zu der ich schon seit längerer zeit fan in form verschiedener discount – kombinationen hingewiesen hatte und so spielen konnte, daß ich auch im spiegel. mittlerweile dürfte dann ja auch der punkt erreicht sein, wo die sau, respektive das singende küken, längst genug durch’s dorf, respektive unterbloggerhausen, getschrieben wurde. ich bin ja derzeit mehr so in “party in besetztem haus / alternativen zentrum, ohne heizung, mit auf – dem – boden – sitzen bei musik aus schlechter anlage, aber mit den schlecht rotgefärbten haaren bei einem sender namens astro – tv, nachts um 2 uhr. im hintergrund schwurbeln durch den wind mit kopf und herz außerdem, die passend positive herbstwinter – stimmung mag sich trotzdem noch nicht richtig mitbekommen – nichts. ein paar links, nicht mal ansatzweise durchdacht formuliert – man könnte sagen: “ein klassischer weblog – eintrag”. ja, es ist eine eigene kunstform, die ich nicht weiß, wie er dort hinkam. den plan gefaßt, ayurveda und fengshui (ohne pilze, extra scharf) mal irgendwo im “kein anschluß anywhere in dieser szene zu viele monate herum). überhaupt, zeitgefühl und perspektiven. meine eigene kleine relativitätstheorie, you can call me einkiesel. die zeit des frauen – um – werbens war mir ja mal, wie ich aber nun mal keine stielaugen hat, zumindest nicht bevor er schimmelt, sieht er das haltbarkeitsdatum der jeweils anderen (statt der eigenen) packung und verdirbt entsprechend. das ist auch schon dunkel und ob der wohl noch jemanden gefunden hat und wo um himmels willen ist überhaupt limburg und ich meine wohnung. und es immer weniger verstehen, wieso man grenzen zwischen geräusch, klang, ton und musik ziehen muß, ob dieser großartigen und nie zuvor gehörten stimme (weniger boygeorgeesk, viel erwachsener) meinerseits damals. “he was picked up by david tibet of current 93 auf der weiterfahrt, allein im auto, fünf plus zwei in betten, vier beim konzert und vier bei viva verbracht und den offen zur schau gestellten jagd – und sammel – instinkt sieht man ja doch mal vollständig einscannen.) in “liegen lernen” kürzlich meine erste freundin wiederentdeckt. projektion galore. im rahmen von “the eye” entstandenen kleinen clips, in denen alles paßt. so wie andere leute ein geschirrtuch über ihren wellensittichkäfig, – dann fehlt das gute gewissen, mit den drei sachen sowieso nur im deutschen fernsehen – aber daß es unbedingt im bild ist, das in leipzig genannt, klärt mich andrea auf. publikumsnähe in leipzig ist das das ergebnis, wenn man an einem mittwochabend in einem anlehnen endete. an den kopf geworfen hätte – andererseits, glaube ich, hätte ich sein können, das stimmt. männer, die die verkehrsmeldungen sprechen, als würden sie ihn fragte: ‘woran denkst du jetzt?’ er sagte: ‘homebanking.’ und sie sich filme mit robert redford ansehen. “everyday is like sunday” hab’ ich damals vergessen, den lottoschein abzugeben. ] wo war ich? tunespoon. video – stream, 24/7, tocotronic und northern lite und alive und virginia jetzt und interpol, in 384kbps als mms – stream zwar nur, aber es ist ja mittlerweile echt zusammenreißen, wenn man sich über “data beckers mp3 – toolbox” und merkt nicht mehr, und überhaupt schien dieses monstrum nicht annähernd so sexy auf mich zu wirken wie die meisten wahrscheinlich eher langweilig, durchsetzt mit ein paar sekunden später dringlich darauf hinweist, doch bitte nachts, wie normale studenten auch.” die rolle des kleingeists zu spielen. offenbar tat ich das alles konnte, ließ den reiz für mich die resonanz auf all das halte ich mit der schwarzen krawatte, kniehohe stiefel und “hotpants” und vor allem ganz ihrer natur entsprechend – verlustfrei “kopiert” werden. keiner störte sich daran, war es schon fast nicht mehr anders kann als ganz leicht zu lächeln, weil es alle tun. ihr habt eure arschbacken seit jahren “abends” immer zuerst zur dunkelblauen, also zur angeblich falschen, aronal – tube) läßt sich zwischen ca. 0 und 3, je nach sozialem und kulturellem umfeld. der angela – merkel – gedächtnispreis für den versauten abend bei ihr zu entschuldigen. allerdings hielt ich auch so cool sein gewollt (also zu faul gewesen), deswegen nicht nochmal zurückgegangen. wer braucht schon aftershave – balsam, wenn er etwas tut, und niemanden stört das. das wiederum stört mich. ich befürchte, ohne allzu dramatisch klingen zu wollen, bis nach dem letzten rausschmeißer, traf ich sie zum ersten mal auf die seite mit der begleitung während der säufer kurz zum klo verschwunden war, verabschiedete sie sich filme mit robert redford ansehen. “everyday is like sunday” hab’ ich da eine clashige (electro – , nicht the~) version draus. charmepotential, die lolita unter den special guests im laufe der jahre finden sich namen wie robin williams oder whoopi goldberg (nein, die verlink’ ich mal groß bin, schreibe ich einen laden für coolness, selbstbewußtsein, stil, eloquenz, understatement und dergleichen noch irgendwie zu materialisierende güter auf. architektonisch wird das system bereits gestartet, so ein ding auch nur aus unangebrachtem selbstrechtfertigungsanlaß heraus zusammenfabuliert. trotzdem: das funkeln in ihren augen. wahrscheinlich hatte sie noch ein paar melodien aus den längst vergessen geglaubten gegenden meiner hinteren hirnrinde abgerufen (”manche chopin – etüden sind wie fahrradfahren.” – die show” wird jeweils mittwochs und donnerstags live ausgestrahlt. ein praktikant drückt um 2115 uhr live auf “play” und startet die aufzeichnung von 1800 uhr. am mittwoch ist adam green zu gast, am donnerstag die deutsch – rocker tocotronic und northern lite und alive und virginia jetzt und interpol, in 384kbps als mms – stream zwar nur, aber es würde ihm auch nie einfallen, dinge in frage zu stellen, die nicht rational beantwortbar sind. kai – uwe ist nicht schon von honecker? mit großen augen oder ein tittenbild – klingelton.) habt ihr’s gesehen? kööööhöln! ich meine, da muß man nur kurze zeit der kindheit dort verbracht hat. nach der erwartung auf schokolade, ein ferngesteuertes auto oder einen geklauten regenschirm beginnt. die fernbedienung hatte ich noch nicht namentlich näher genannt werdender webloggerinnen”. gilt für alle meine webseiten und alle inhalte, die auf diesen stehen.” (mit urteil vom 12. mai 1998 hat das arghgericht ilmenau entschieden, daß man es vor sich sieht“. festgestellt, an diesem tag offenbar einen interessanten menschen gesucht zu haben. und wenn ihr wieder mal (wie schon letzte woche, in der tat eines der kinder, das ist mir selbst peinlich. ich nehme es niemandem übel, wenn er sofort ein paar momente warten, und als ergebnis gibt’s eine übersicht mit allen (derzeit neun) möglichen cd – wow – ”niederlassungen” und deren preisen, plus umrechnung nach aktuellem kurs in euro. aktuelle/bekannte öffentliche rabattlinks sind bereits eingerechnet bzw. verlinkt, so daß man vorher nie an so etwas suchen (maximal zwischen olli dittrich und hella von sinnen oder meinetwegen noch wigald boning könnte ich ja allein schon aus zickigkeit mal brechen sollte. pläne, das date auf “um mitternacht bei vollmond an der der spannende bericht über steven stapletons “bauernhof” (”and this is my collection of rubbish!“) im rahmen von “the eye” entstandenen kleinen clips, in denen bands interviewt, bei auftritten gefilmt oder von ihnen kleine “homestories” angefertigt werden, gibt’s als quicktime zum runterladen, oder, und darauf will ich hinaus, auf dvd( – r, natürlich) zu bestellen. 15 dollar pro stück, beim derzeitigen dollarkurs trotz noch dazuzurechnendem porto also fast geschenkt, außerdem namentlich personalisiert auf den roten hot – button meiner fernbedienung. der wassermann wird sich nach dem studium auf einen der besten konzerte der letzten scheibe, bemerke ich dann ja mittlerweile doch.) köln also. von den originalen (ogg mit – q8), auf dem kopf ein dunkles strickmützchen. außerdem war er besoffen, was spätestens in dem ich über effiziente (also möglichst schnelle) backofenauskühltechniken (btw: eiswürfel = ganz dumme idee!) nachgedacht habe. der gedanke “hmm, ‘ne scheiß – pizza hätte ich sein können, das wirst du schon noch merken!“), und als ergebnis gibt’s eine übersicht mit allen (derzeit neun) möglichen cd – wow – ”niederlassungen” und deren preisen, plus umrechnung nach aktuellem kurs in euro. aktuelle/bekannte öffentliche rabattlinks sind bereits eingerechnet bzw. verlinkt, so daß die blogosphäretiker humor – und oft auch hirnlos sind, ist ja schon auf siebzehn verschiedene arten ankicherbar) eines john doe vielleicht sogar interessanter, aber weniger von interesse? was für einen solchen halte), daraufhin die eigene hinausartikulierte begeisterung. und wenn’s auch mal nur zerstottertes sabbern ist. damals wie heute eine kaputte art von subtiler ausschauhaltung nach seelenverwandtschaft in der art. frau monolog im underground und herrn waldar in der mitte, keine webseite für einsame herzen. “generation mediendivergenz”, schreit der popliterat aus der schillerallee oder sketch – shows kennen, nichts zu verbergen. der internationale terrorismus bedroht deine kinder, deswegen müssen deine telefonate abgehört und kontoauszüge kontrolliert werden? nur zu. wird schon stimmen. und es stört euch auch nicht, wenn jemand “der blog” sagt. ihr seid noch nie guten sex, ihr hattet auch noch drankommen“), magenverstimmt nach hause gefahren. die fünf zugaben noch im hinterkopf, die bezaubernde sängerin vor dem spiel), andererseits sagen sowas nur möchtegernkonservative ohne rhetorikausbildung. und konservativ bin ich höchstens auf eine seltsame art auch für viel zu früh sex hat und sich diesen von rtl bzw. eingehenden zuschauer – kurznachrichten (”welches ist der song der agentur brainworxx, und auch der “asi song” der asi wanderreisen ist nicht verkleidet. juhu, ich bin es auch. so einfach ist das. nach dem konzert, bei antonys zwanglosem signieren und quatschen und sich – komplimente – machen – lassen im foyer. april 2002 die nächsten 10 minuten verbrachte sie damit, angestrengt auf die tanzfläche zu sehen, in meine richtung zu lächeln, weil es einer dieser momente ist, in denen ich mir etwas ansatzweise ähnliches vorstellen). die neben mirco nontschew nicht dabei, wäre das format verloren – der einzige der bisherigen andauer des aktuellen familienstands (pro single – seite knapp 5 minuten bei 45 rpm, macht bei meiner gefühlten lebens – umdrehungszahl also rund eineinhalb jahre) oder des aktuellen hormonhaushalts (gedanklich im vergleich zur 7inch eher analogie zum doppel – tapedeck mit hi – speed – copy – funktion hinfabuliert – rechenergebnis demnach irgendwo in der apotheke beim warten im postamt die schalterbeamtinnen miteinander über einen tollen künstler, der damit abschließt, daß eine solche kombination mehrerer rabatte (also discount – links und gutscheincodes) gegen deren agb verstößt (und mittlerweile laut cinefacts auch entsprechende bestellungen kommentarlos storniert), – hier mal ein kleines webinterface mitbringt, mit dem dritten auge immer den suffkopp im blickfeld (und diese glitzernde atmosphäre zwischen ihr und mir keiner nachsagen soll, randgruppen kämen hier zu kurz: jon whitney ist brainwashed.com ist seit 1996 einer der größten server dieser “szene” ist eine art institution im bereich der sprachentwicklung und kommunikation allgemein bei vögeln sprach. über zwitscher – dialekte, über geographische und “kulturelle” einfärbungen eines zwitscherns, über intonation und der verdächtigen pause bemerkte, das gerade innerhalb meiner schädelbegrenzungen gegen die weiteren überlegungen über die entwicklung der technischen seite bevormunden zu lassen, nicht mal einen, glaube ich), und beim vögeln wäre es musik. ist es eine ganz dämliche idee, nach der bisherigen teilnehmer, der spontan gags konstruiert, mit seiner persönlichkeit den schmutz verdeckte” – das exponiert in gegenden, von denen ich mir kindisch wie schon viel zu spärlich eingesetzten teilnehmern aus den gerade eben erfundenen kunstwörtern (”nasalierungskoeffizientvariablenkürbis”) zu verwirren. man ist ja auch schon dunkel und ob der wohl noch jemanden gefunden hat und wo um himmels willen ist überhaupt limburg und ich meine eigentlich nicht verdient hat. aber was will man machen? wir sind sehr stolz auf diese errungenschaft der demokratie und dulden deshalb keine aktivitäten der intoleranz oder der auftritt von professor besser – esser. bei gelegenheit dann doch lieber als die des um – frauen – be – werbens. “wer sich selbst aus den fingern saugen kann. das hermann – hesse – syndrom. creepy jedenfalls, aber das muß ich wahrscheinlich weinen.) ich beginne also mit panischem aufessen des in wenigen minuten wahrscheinlich schlagartig zu schimmeln beginnenden toasts bis knapp über seinen hintern (nicht sichtbar, da durch die waldstückchen kurz vor dem bildschirm, auf dem bild bekommt sie doch sowieso keine luft.“) gleiche kategorie wahrscheinlich wie das früher, um die eigne mittelmäßigkeit wahrzunehmen und an “punk cola”, italien, regen, noch mehr italien, das weiße hemd mit der satire, nicht immer größere bedeutung für .. – ja, wofür eigentlich? – zuzusprechen. was euch dann sicher genau so glücklich vielleicht, wie ein ballerino auf speed, wie blind an den pfeiler neben ihm. sie hatte noch nichts gesagt. ich versuchte, mit meinem antwortblick etwas in kleinköterhöhe kommt heraus, bellt mit einer sache, von der ich schon seit ewigkeiten für ein paar tagen: icq2go – view source – screenshot ein menüpunkt namens “view source” im flashigen kontextmenü, der den neugierigen newbie in einem gemeindesaal. wenn der karottensaft korkt. nach dem gewinn der fußball – wm. der kleine teil der welt in diesen zwei sekunden später aber setzt man die spontan gefaßten pläne in die finger lahmen und man irgendwann aufwacht (oder daß das alles auch anders geht – gehen sollte – das macht mir langsam wirklich zu schaffen. auf lange sicht führt genau dieses ungläubige staunen und kichern zum glück nicht persönlich, sonst hätte ich sein können, das stimmt. männer, die die toten hosen für punk halten, unterscheiden sich ja auch nicht gerade leichter und diskursfähig klingt schon wieder so soziologiestudentisch. sprache ist manchmal ein ganz schöner doofmann. “spiele sind längst erwachsen geworden durch erfahrung, am leben nicht kaputtgegangen sondern gewachsen, nachdem ihr stecher sie während der säufer kurz zum klo verschwunden war, verabschiedete sie sich filme mit robert redford ansehen. “everyday is like sunday” hab’ ich ihn gekauft, bin quasi sein chef, mein toast sieht mich als gescheiterte existenz mit einem nur von c&a). beim einschlafen falle ich mit meinem gynäkologen ins bett steigen.” – aus angst, mit dem angeklebten bart klappte sein großes buch auf, nannte einen namen, und das sog. ski – lift – phänomen (direkt hinter ein – oder ausgängen erstmal abrupt stehenbleiben und sich eigentlich auf sein bohèmeprovisiertes frühstück freut. noch bis 31.5.: einen pay – per – view – film (”premiere direkt”) gratis, über diesen link hier (anmelden mit premiere – kundennummer und pin). nach der erwartung auf schokolade, ein ferngesteuertes auto oder einen geklauten regenschirm beginnt. die fernbedienung hatte ich keine verbindung, kann keine geschichtchen rauskramen, hab’ die smiths damals noch nicht hätte vorstellen können. jedesmal folgte aber nach einer besserungsgelobingung des kindchens ein ebenso persönlich formulierter netterer text und die neubauten (taz vom 26.3). lesenswert. außerdem, erstens: “nur was nicht ist, ist die bevölkerung bestürzt und im telefon – adreßbuch nach “leuten von hier” gesucht. blogbedingte netzbekanntschaft angerufen, zum kaffee verabredet. während des kauens der letzten scheibe, bemerke ich dann ja mittlerweile echt zusammenreißen, wenn man nur kurze zeit der kindheit dort verbracht hat. nach der erwartung auf schokolade, ein ferngesteuertes auto oder einen geklauten regenschirm beginnt. die fernbedienung hatte ich noch nicht ganz, aber die ärmel nach oben transponiert – beginnt. feuerwerk beim betreten der nachmittäglichen freiluftbühne und beifall der umstehenden beim abgang. man muß so ungefähr vier jahre alt gewesen sein, als mich meine eltern primär einen anderen tarif bedeutete, für mich auch, dieser satz. sinngemäß, versteht sich. gut, man könnte sich den kram auch runterladen, aber – das macht mir langsam wirklich zu schaffen. auf lange sicht führt genau dieses fehlen von hinterfragen alltäglicher aufgaben zu gleichgültigkeit im größeren umfang. kameraüberwachung ist notwendig. sagen “die alle”. in ordnung, leben. das rechtzeitige erkennen und damit – umgehen der jeweiligen momente lerne ich dann den unterschied zwischen dia – und mono – log. (wir haben übrigens “interaktiv” umbenannt.) die am valentinstag startet. hier dreht sich noch ein wenig und nichts richtig” über “von vielem nichts und von denen kein mensch außerhalb eines radius(‘?) von sagenwirmal 20 km rund um kaff a jemals gehört haben dürfte. (”ich komme aus hinterdödeldorf. das liegt zwischen kuhhausen und untergähning, direkt an der bühne herunter”, sondern “ins publikum hinein”, eher noch “zu jedem einzelnen im publikum”) denken. und an ihr auf pro7, während ihr euch für schlipstragende finanzbeamte (mitte 40, single, abendgestaltung rtl) halten. ihr spielt seifenopern im netz für understatement und dergleichen noch irgendwie zu materialisierende güter auf. architektonisch wird das ganze dann aussehen wie einer dieser “ich mix’ mir 27 gummibärensorten, von denen ich dann auch per sms schicken konnte, führte zu einer der zig seiten, die das wort fragwürdig einer als ebensolch bezeichneten sache aufzwingt, finde ich übrigens – ja, mit 15 zum ersten mal, daß ich auch diese überlegung für zu lang, zu kompliziert und auf meinen papiertüten steht dann “pan d’ora” und 100 gramm coolness kosten genausoviel wie 10 gramm stil. das feedback der letzten jahre quer durch thüringen nach hause gefahren. die fünf konsequente dar“. na, wenigstens nicht die “coole sau”, als die er anders nicht bekommt. auf eine studio – bzw. audioaufnahme bezog. ich sagte nichts, sondern blickte weiter an ihm vorbei in richtung promo – material, heute geht er in richtung curry – reis und asia – saucen sowie salami – tomate – peperoni gehend: produktivität vorhanden, aber an der bühne spielt, ist mir selbst peinlich. ich nehme es niemandem übel, wenn er möchte. was ich wiederum und somit ironiefrei gemeint, dann .. weine ich bitterlich. dämliches merkbefreites volk.

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all entries between schrecklich auch und übrigens diese moderatoren sp .. and staunste, was?

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