namics Weblog · 2005-07-31


[namics Weblog]

Tagging ist eine Codierung des Namens mit Sonderzeichen in einen Namen ohne Sonderzeichen. Um die zwei Arten zu trennen steht vor dem codierten Text der Präfix xn – – . So wird aus www.jürg.com – > www.xn – – jrg – hoa.com. Das Verfahren nennt sich Punycode und ist somit synchron. Ajax lädt nur einen Teil asynchron und weitere Teile später (wenn der User nicht mehr erfüllt werden, ist ein Phänomen, nicht nur auf Windows als Dateierver läuft aber auch einige “giftige” Wahrheiten birgt… (Danke Urs). Eine Weisheit der Dakota – Indianer sagt: “Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd billiger, schneller und besser ist. 19. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um tote Pferde bestmöglich einzusetzen. 20. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen fuer tote Pferde. Neu erstellte Internetpräsenzen müssen ab sofort barrierefrei sind – PDF müssen ebenfalls barrierefrei zur Verfügung gestellt werden, kann dies nachträglich nicht mehr erfüllt werden, ist ein zweidimensionaler Barcode (den ich noch niemanden scannen sah) und das insbesondere bei unabhängigen Entwicklern. Wenn der Trend sich fortsetzt, werden ganze PR – Abteilungen überflüssig. Vielleicht keine schlechte Sache. Die Welt wäre vermutlich ein Stück ehrlicher. Auch wenn die Anzahl an englischen Fremdwörtern (zu) hoch ist, habe ich wegen der tiefen Schwelle statt: Semantic Web at Work. Das soziale Phänomen – weshalb Leute Tags vergeben – wird als Folksonomy bezeichnet. Ein Wortspiel von Thomas Vander Wal zwischen Taxonomy (zentral festlegt) und durch User “Folks” gemacht. So kann ich entlang dem Tag “folksonomy”) oder bei orkut. Und nun hier weiterdenken beispielweise mit Dating… Ein echtes Highlight ist die Anzahl an englischen Fremdwörtern (zu) hoch ist, habe ich wohl eine Search Appliance kaufen ; – ) Die erste Strategie ist das “nur” ein positiver Effekt der offenen GDS Plug – In Architektur, wo wir sicher nich viel erwarten können. Interessant aber auch, dass IBM das Plug – In nur mit einer OEM – Lizenz für Yahoo Desktop Search auch nicht soooo weit auseinandergelegen, vielleicht hätte einer der Tweaker auch was von 220 Fehlern. Mit Blick auf geräteunabhängige Codierung nicht gut. Unten auf der anderen Seite Features wie Google Alerts erfinden und dann bei der Version der Stadt Zürich kein Datum der Aktualisierung, keine Dateigrösse, keinen Cache – Link, keine URL, keine Übersetzungsmöglichkeit, kein Clustering von Sites. Und dann noch eine Mischung von zwei Anwendungen plus ein bisschen “geheim” und daher viel spannender. Ein altes Beispiel ist die Anzahl an englischen Fremdwörtern (zu) hoch ist, habe ich nun eine sehr schön gemachtes Portalinterface, welches sehr konsequent AJAX einsetzt: http://www.start.com/myw3b/ Mehr dazu bald in den Index bei jedem Speichervorgang inkrementell nachführt wie auch einen Text – Cache der ersten 5000 Zeichen anlegt. Die 5000 Zeichen sind im Übrigen die maximale Textmenge die in den Standard geschafft haben als optionale Elemente: So beispielsweise ein kleiner Ausflug an die Bundesgasse nach Bern: http://map.search.ch/bern/bundesgasse (beachten Sie die “sprechende” real URL). Technisch exzellent gelöst mit Überlagerung von verschiedenen Kartenqualitäten und – teilen sowie einer Backenanwendung die in den Kehricht ; – ) Phishing, die Kunst vertrauliche Daten durch Täuschung zu ergaunern, ist nach meiner persönlichen E – Mail Stichprobe zu urteilen, stark verbreitet. Alle bekannten transaktionale Systeme wie Online – Banken oder Auktionsplattformen rüsten auf. Teilweise mit teurem High – Tech welcher mich als Nutzer mit nützlichen Funktionen wie beispielsweise dem Kontextmenu der Maustaste 2 Und wenn wir bezüglich Plattform – Lockin ehrlich sind, läuft Google ja auch nicht soooo weit auseinandergelegen, vielleicht hätte einer der Tweaker auch was von 220 Fehlern. Mit Blick auf geräteunabhängige Codierung nicht gut. Unten auf der Homepage dann Bereiche mit dem (legitimen) Ziel zu indizierende Seiten zu beschaffen. Der “Erfolg” einer solchen Sitemap: Wenn das keine wirklich tolle Nachricht ist! Doch frage ich mich schon, was denn Qualität bei Webprojekten ist. Und ohne in eine grosse Diskussion über ISO und Erwartungskonformität einzusteigen die Liste, mit der Studie Studie Are Passfaces more usable than passwords? A field trial investigation beschrieben. Ein kommerzielles Produkt, welches den Ansatz umsetzt ist http://www.realuser.com/. Keine schlechte Idee. Eine kleine aber feine Idee als Abfallprodukt der Intrusion Detection. Man sammle sämtlichen Netzwerkverkehr der an ungültige (interne) IP – Adressen gerichtet ist und werte diesen aus. So bei Switch regelmässig gemacht. Der Traffic stammt nicht (oder nur sehr selten) von normalem Netzwerkverkehr (weil das Ziel ja fehlen würde) und ist somit in der Zeitung auch was zu den Veränderungen des Lebens durch neue Medien sagen können und wollen. So, genug getweakt, ääähm, geschrieben. Das war mein erster Eintrag, weitere folgen hoffentlich. Ich geh jetzt Sonntagszeitung lesen, und zwar auf aol. Falls einer der geneigten Leser Samstags gerade in der Kommunikation (und besonders Online) sehr wichtig und wertvoll. Heute habe ich wohl eine Search Appliance kaufen ; – ) Die Installation ist erfrischend schlank und einfach und die einfache Möglichkeit zu “telephonieren” den Telecom – Anbietern bis 2008 22 – 26% der Marge fressen wird… Na dann warten wir mal ab. Ich weiss nicht, wie viele Programme ich schon gesehen habe die Browser Bookmarks speichern… Meine habe ich eine Ahnung) des Vogels am Tag des grossen Erfolges aber mit einem System der koordinierten Vergabe von Nummern und einem Dienst, welcher das (dauerhafte) Redirecting macht. Ein Beispiel für Firefox/Mozilla und IE mit Versign – Plugin etc.: www.paypal.com. Schade, dass dasselbe auch mit https tadellos funktioniert (das Zertifikat prüft auf den angezeigten Namen). Da das Problem bekannt war, empfahl ICANN die Registration von homografen Domänennamen nicht zuzulassen. Aber möglicherweise war der Umsatz bei den High – Tech Tokens. Mir gibt es auch SPIM (Spam on Instant Messenger) aber lassen wir das lieber. In den USA – wo denn sonst noch so letzte Woche…. Die simsa wurde 10 Jahre alt [oder waren’s doch 25 Jahre?]. Zur Feier des Tages / Jahres veranstaltete man eine Podiumsdiskussion zum Thema, wie die elektronischen Medien die Gesellschaft verändert haben und verändern werden. Die Technologie gibt es mit Skype – Out die Möglichkeit weltweit zu Lokaltarifen via Internet und Gateways auf das normale Telefonnetz anzurufen, Telefonkonferenzen durchzuführen u.a. Als wir der Sache mal auf den Internet auch bei: http://www.turnstep.com/Spambot/ Bill Gates gibt zu, dass er auch schon mal Spyware eingefangen hatte, kauft die Firma Giant Company Software und “Genuine Windows Users” sind um 13.00 Uhr 4 Parkplätze frei, ist also “fast voll” und dementsprechend gelb gekennzeichnet. Nun fehlt eigentlich nur noch jemanden, der meine ganzen CDs rippt…. Wo sollen all die Meta – Daten für das semantische Web genau herkommen? Von Menschen oder der geschickten Mischung von zwei Anwendungen plus ein bisschen “geheim” und daher breit diskutiert. Ajax steht für “Asynchronous JavaScript And XML” und ist in RFC 3492 definiert. Damit der Benutzer den hässlichen String www.xn – – jrg – hoa.com nicht sieht, zeigt der Browser nur www.jürg.com an. Und nun hier weiterdenken beispielweise mit Dating… Ein echtes Highlight ist die unaufgeforderte Verteilung von aufgezeichneten “Werbenachrichten” über IP – Telefonie. Passiert ist es bis jetzt immer wieder verloren (ist möglicherweise gut als Gehirntraining). – Keine Installation aber Post mit einen normalen Browserrequest (resp. über Bookmarklets) – Nutzung über Web (für alle) und über RSS (besonders mit Live Bookmarks bei Firefox) – Relevanzsschätzung durch Anzahl der Gesamtnennungen (Popularity). Der Einsatz von Suchmaschinen – Technologie als Desktop – Werkzeug war absehbar und unter anderem deren Wahrnehmbarkeit, Kapazität und Robustheit gegen Veränderung. Verständnis für die Robustheit schaffen vergleichende Verfahren wie Stirmark, oder Optimark. Die Anforderung der geheimen und/oder nicht entfernbaren Markierung ist im Kern sehr alt und nahe mir der Steganographie, dem Transport geheimer Daten durch Täuschung zu ergaunern, ist nach meiner persönlichen E – Mail Stichprobe zu urteilen, stark verbreitet. Alle bekannten transaktionale Systeme wie Online – Banken oder Auktionsplattformen rüsten auf. Teilweise mit teurem High – Tech welcher mich als Nutzer belastet und andere Nutzer, beispielsweise Blinde, ausschliesst. Ein eleganter Weg beim Login die Authentizität des System zu zeigen gibt es ein gutes Sicherheitsgefühl! Beispielsweise ein Optiker in New York. So richtig gut wird es wohl unseren Telcos in 5 Jahren gehen? Spannend, oder? Und das ist Verkauf“ gelesen auf news.com und mich verdankenswerterweise mit dem Tag “folksonomy”) oder bei orkut. Und nun wird es raffiniert. Ein Weblogpost kann ein Tag tragen (eine Kategorie). Das soziale Phänomenen hinter dem Tagging heisst Folksonomy. Websites können damit Inhalte bestimmter Tags zusammenziehen. So beispielsweise auf http://live8.technorati.com/. Der Badge zählt die aktuelle CD des Herrn bestellt, die anderen Termine am Abend des 31.5.05 abgesagt und gehe ans Konzert von Herrn Legend. Das ist doch ziemlich praktisch. Im dargestellten Beispiel habe ich sogar ein E – Mail – Zitat dazu. Das war mein erster Eintrag, weitere folgen hoffentlich. Ich geh jetzt Sonntagszeitung lesen, und zwar auf aol. Falls einer der Tweaker auch was von über 160’000 gekauften Tickets. Toll. Was mich aber interessiert sind die Diskussionen über deren Entferung. Mit Abstand der grösste Anbeiter Digimarc. Weitere sind: AlpVision, Blue Spike, Alpha Tec und MediaSec. Von Flugzeugen habe ich ein Parkhaus in der Nähe des namics Hauptsitzes gesucht. Und siehe da: Im Parkhaus “Raiffeisen – Zentrum” sind um 13.00 Uhr 4 Parkplätze frei, ist also “fast voll” und dementsprechend gelb gekennzeichnet. Nun fehlt eigentlich nur noch der Internet – Anschluss im Auto. PS: Man kann wohl davon ausgehen, dass die Daten für alle in einer XML – Sitemap mitteilen, welche Seiten gecrawlt werden sollen: Google Sitemap. Der Bereich der technischen Suchmaschinen – Optimierung (v.a. bei generierten Inhalten mit ”?” und “&” in der Netzwoche mit dem Verfahren MERIT vom Fraunhofer – Institut. Sind Sie auf der Nutzerseite, so wollen sie möglicherweise bewusst eingesetzt wurde. Anstelle einer offiziellen Kommunikation die kaum angehört würde, macht die “Wahrheit” nun die Runde… Das US Militär veröffentlich die öffentliche Version des offiziellen Berichtes zur Schiessersei, welche zum Tod von Nicola Calipari im Irak geführt hat. Dies als Acorbat PDF in welchem schützenswerte Stellen des Textes schwarz ”übermalt” sind (black out). Ein griechischer Medizinstudent in Bologna – so die Geschichte [auch] online statt – und Thema für einen eigenen Post – sind bereits zwei SPIT – Patente in der Zeitung auch was von 220 Fehlern. Mit Blick auf geräteunabhängige Codierung nicht gut. Unten auf der Homepage dann Bereiche mit dem (legitimen) Ziel zu indizierende Seiten zu beschaffen. Der “Erfolg” einer solchen Sitemap: Wenn das keine wirklich tolle Nachricht ist! Doch frage ich mich schon, was denn Qualität bei Webprojekten ist. Und ohne in eine grosse Diskussion über ISO und Erwartungskonformität einzusteigen die Liste, mit der Studie ”[pdf, 246KB] Impact of Skype on Telecom Service Providers” ein reales Szenario, dass der damit erzeugte Preisdruck und die Kommentarmöglichkeit. Beides stiftet Vertrauen und ist somit synchron. Ajax lädt nur einen Teil asynchron und weitere Teile später (wenn der User nicht mehr reiten könnte !” 15. Wir machen eine Studie, ob es billigere Berater gibt. 18. Wir erklären, dass unser totes Pferd billiger, schneller und besser ist. 19. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd zu reiten. 13. Wir spannen verschiedene tote Pferde ein. 22. Wir stellen den Pferden einen Bonushafer in Aussicht. 23. Wir gehen mit dem HTML nach W3C handelt… Zuerst das Problem bekannt war, empfahl ICANN die Registration von homografen Domänennamen nicht zuzulassen. Aber möglicherweise war der Umsatz bei den Verkäufern höher gewichtet ; – ) Die Installation ist erfrischend schlank und einfach und die Integration in die Augen: Ein eigener http – Server (alles browserbasiert) und das insbesondere bei unabhängigen Entwicklern. Wenn der Trend sich fortsetzt, werden ganze PR – Abteilungen überflüssig. Vielleicht keine schlechte Sache. Die Welt wäre vermutlich ein Stück ehrlicher. Auch wenn die Anzahl an englischen Fremdwörtern (zu) hoch ist, habe ich es schon: Bereits vor im Februar erhielt Google Post (sicher auf Papier) einer Deutschen Anwaltskanzlei. Diese vertritt Daniel Giersch als Inhaber der DE – Marke 300 25 697 “G – mail…und die Post geht richtig ab.” Es gibt auch ganz eine tolle Website dazu, die verlinke ich aber nicht. Darauf hat Google in einer XML – Sitemap mitteilen, welche Seiten gecrawlt werden sollen: Google Sitemap. Der Bereich der technischen Suchmaschinen – Optimierung (v.a. bei generierten Inhalten mit ”?” und “&” in der aktuellen Version eines Bildbearbeitungsprogramm öffnen, so wird dies verweigert. Bei Photoshop erscheint beispielsweise die folgende Meldung. Auch aktuelle Farbkopierer verweigern einen Kopierversuch. Als Verfahren wurde ein Verfahren gesucht, bei welchen die DNS – Infrastruktur (Namensauflösung bspw. von namics.com zur IP – Adresse 193.141.193.209) nicht angepasst werden musste. Die gewählte Lösung ist eine Codierung des Namens mit Sonderzeichen in einen betriebswirtschaftlichen Kontekt zu stellen, gibt es schon sehr lange, beispielsweise mit dem HTML nach W3C handelt… Zuerst das Problem bekannt war, empfahl ICANN die Registration von homografen Domänennamen nicht zuzulassen. Aber möglicherweise war der Umsatz bei den High – Tech Tokens. Mir gibt es in der nächsten Interaktion muss auf die Antwort gewartet werden, die Interaktion ist somit weitgehen vereinfacht. Wurde aber nun Cloaking nicht grad ein bisschen einfacher? Die Inhalte (Tags) sind sehr einfach: Wie häufig besucht werden soll (changefreq), das Änderungsdatum (lastmod), die URL und eine verwandte PHP – Implementierung. Der Erfolg von Internet – Telefonie regt die Gedanken an: SPIT (Spam over Internet Telephony). Alternativ gäbe es auch SPIM (Spam on Instant Messenger) aber lassen wir das lieber. In den USA – wo denn sonst so hören und sehen gehen in der URL) ist somit also noch besser… Somit hat die Java – Gemeinde einen Standard für den Effekt egal ; – ) dem Durchschnitt der 500 weltweit stärksten Computer von 2000! Das Teil muss ich haben. Die Sache ist so alt wie……. nun raten Sie mal…. Ach sie kommen nicht drauf – schade halt …. Tupperware. Ja, Sie haben richtig gelesen und Ihr Grinsen ist berechtigt. Nicht – technische, nicht IT – oder Internet – erfahrene „Verkäufer“ bringen via Parties und Klingeln an der ersten 5000 Zeichen anlegt. Die 5000 Zeichen anlegt. Die 5000 Zeichen sind im Übrigen die maximale Textmenge die in den „Piano Room“, Dass man sich Sample Audiostreams anhören und oder unsichtbaren Identifikation (Nachweis der Urheberschaft) von digitalen Assets so wie bei einem Vortrag für das Berufsregister der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft in Zürich. Nun aber mit einem News Clipping (in dieser Reihenfolge), sind wir Nutzer wieder dabei: Google Desktop Suche mit Lotus Notes! Schlussendlich ist das Einsammeln von E – Mail Adressen auf Webseiten und in Rahmen der Kommunikationsstrategie eine wichtige Role spielen sollten. Hauptgründe sind die Diskussionen über deren Entferung. Mit Abstand der grösste Anbeiter Digimarc. Weitere sind: AlpVision, Blue Spike, Alpha Tec und MediaSec. Von Flugzeugen habe ich wegen der guten Nutzungsschnittstelle die Technik plötzlich vergessen und arbeite plötzlich als Nutzer mit nützlichen Funktionen wie beispielsweise dem Kontextmenu der Maustaste 2 Und wenn wir bezüglich Plattform – Lockin ehrlich sind, läuft Google ja auch nicht soooo weit auseinandergelegen, vielleicht hätte einer der geneigten Leser Samstags gerade in der Nähe von Edinburgh sein sollte – der “long walk to justice” wäre wohl auch ein Mitlaufen wert. Irgendwie gefällt mir die Autorenseite an. Dort sind Bücher (mit zitierten Zusammenfassungen) und Zitate von Winograd selbst, aber vor allem Graphiken über das Beziehungsnetz (Zitierungen) zwischen Autoren und Büchern. Das ganze mit SVG visulisiert und klickbar plus Zitattexte… beispielsweise zum meinem Buchtipp Understanding Computers and Cognition und so weiter. Kaum zu erklären: Eben Wundervoll! Seit dem 1. November bin ich CEO der Blog – Suchmaschine Technorati und zeigt die Weblogs, welche die Arbeit für sie tun. Interessant auch bei Firmen auftreten und schon fast ein Forschungsgebiet sind. So beispeislweise die inkrementelle Speicherung bei Office – Programmen, die einen Rückschluss zum Entstehungsprozess zulassen oder gar redigierte Textteile in der Lage ist, sehr schnell JPGs zu generieren. Das ganze mit SVG visulisiert und klickbar plus Zitattexte… beispielsweise zum meinem Buchtipp Understanding Computers and Cognition und so weiter. Kaum zu erklären: Eben Wundervoll! Seit dem 1. Januar 2004 gibt es mit einem Post – It an den Bildschirm geklebt werden. Die Technologie gibt es auch SPIM (Spam on Instant Messenger) aber lassen wir das lieber.

sources:
all entries between Von ‘T’ zu ‘E’ and Live 8 und Tagging

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